Der VdS aktualisiert seine Richtlinie VdS 2311

VdS Schadenverhütung hat die Richtlinien VdS 2311 für die Planung und den Einbau von Einbruchmeldeanlagen (EMA) überarbeitet.

Sowohl technische Fortschritte in der Einbruchmeldetechnik als auch Änderungen und Neuauflage relevanter Normen hatten die Aktualisierung der 1998er Fassung der Richtlinien notwendig gemacht. Neben der Einarbeitung von bereits erschienenen Änderungen und Ergänzungen flossen in die Überarbeitung der Richtlinien die Anregungen der Verbände, darunter des Zentralverban-des Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) und des Bundesverbandes der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen (BHE), der Versicherungswirtschaft, der Errichterfirmen und der Polizei ein. Als Beispiel ist die Möglichkeit der Bildung von Sicherungsbereichen unterschiedlicher Anlagenklassen zu nennen, die Einbindung von Rauchmeldern und Meldern für die Detektion von Gas und Wasser in die EMA, aber auch die zukünftig mögliche Übertragung von Alarmen und Meldungen über das Internet (TCP/IPbzw. UDP/IP). Gestrichen wurden Anforderungen, die nicht mehr zeitgemäß waren.
(Quelle : W&S Das Sicherheitsmagazin, Ausgabe 3 März 2006, 28.Jahrgang, www.ws-huethig.de)

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